Planung und Realisierung von Hochleistungs-Konveyorsystemen, Beschickungsmodulen und Materialverteilung für Zementwerke, Kiesgruben und Aufbereitungsanlagen in Österreich.
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Von der Rohstoffaufgabe bis zur Verladung – wir liefern durchgängige Systeme für den Materialfluss unter den Bedingungen des Alpenraums.
Auslegung für Steigungen bis 30° bei Förderleistungen von 500–1.200 t/h. Geeignet für Kalkstein, Kies, Kohle und Zuschlagstoffe.
Kontinuierliche Erfassung von Schüttdichte und Massenstrom. Regelung der Bandgeschwindigkeit in Echtzeit für konstante Mühlenbeschickung.
Verschleißarme Konstruktionen mit austauschbaren Panzerungen. Auslegung für grobe Fraktionen und hohe Fallhöhen.
IoT-Vibrationssensoren an Antrieben und Walzen. KI-gestützte Analyse zur Früherkennung von Lagerschäden und Riemenverschleiß.
Maßgeschneiderte Geometrien zur Vermeidung von Brückenbildung. Austragssysteme mit Vibrationsrinnen oder Schneckenförderern.
Von der Machbarkeitsstudie bis zur Abnahme. Integration in bestehende Anlagen unter Berücksichtigung von Platz- und Höhenrestriktionen.
Prüfen Sie, ob Ihre Fördertechnik für die nächste Optimierungsstufe bereit ist. Wir analysieren Anlagendaten und skizzieren konkrete Maßnahmen für mehr Durchsatz und weniger Ausfall.
Technische Anfrage stellenWir analysieren Ihre Produktionsabläufe und entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept für den Materialtransport – von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme.
Unsere Systeme sind für eine breite Palette mineralischer Rohstoffe ausgelegt – von Kalkstein und Kies über Zementklinker bis hin zu Quarzsand und Erzen. Die Bandgeometrie und Gummimischung wird je nach Korngröße, Abriebverhalten und Temperaturanforderungen individuell spezifiziert.
Die Projektlaufzeit hängt stark von der Topografie und der geforderten Förderleistung ab. Für eine Standardstrecke mit 500 Metern Länge rechnen wir mit etwa 12 bis 16 Wochen ab Lastenheft bis zur Inbetriebnahme. Komplexe Anlagen mit mehreren Übergabestationen oder Steigungen über 30 Grad benötigen entsprechend mehr Zeit für die statische Berechnung und Montage.
Ja, wir rüsten vorhandene Förderbänder mit moderner Sensorik und Steuerungstechnik nach. Typische Maßnahmen sind die Integration von Vibrationssensoren zur Zustandsüberwachung, die Nachrüstung von Frequenzumrichtern für geregelte Bandgeschwindigkeiten sowie die Anbindung an übergeordnete Leitsysteme über standardisierte Schnittstellen.
Die Intervalle richten sich nach der täglichen Betriebsdauer und der Materialhärte. Bei einem Dreischichtbetrieb mit abrasivem Material empfehlen wir eine Sichtprüfung der Riemenoberfläche alle 200 Betriebsstunden und eine vollständige Inspektion der Antriebsstationen alle 1.500 Stunden. Unser Predictive-Maintenance-System kann diese Intervalle auf Basis der tatsächlichen Verschleißdaten dynamisch anpassen.
Für staubexplosionsgefährdete Umgebungen (Zone 22 und Zone 21) liefern wir Komponenten mit entsprechender ATEX-Zertifizierung. Dazu gehören geerdete Fördergurte, funkensichere Walzenlager und Ex-geschützte Antriebsmotoren. Die gesamte Steuerungstechnik wird in druckgekapselten Schaltschränken untergebracht.