Vom Einzelförderer bis zur vollintegrierten Beschickungslinie – wir liefern abgestimmte Module für Ihren Produktionsfluss.
Einzelstrecke für konstante Schüttgüter
Dosierte Zufuhr für Mühlen und Silos
Zustandsüberwachung & Wartungsplanung
Alle Pakete werden auf Ihre Anlagengröße und Ihr Schüttgut abgestimmt. Persönliche Beratung vor Ort in Österreich.
Jedes Projekt durchläuft bei uns eine strukturierte Abfolge – von der ersten technischen Klärung bis zur Übergabe der Anlage.
Sie beschreiben Ihre Förderaufgabe, Materialeigenschaften und gewünschte Durchsatzleistung. Wir prüfen die Machbarkeit und erstellen ein erstes technisches Konzept.
Unsere Ingenieure modellieren die Anlage in 3D, berechnen Antriebsleistung und Bandzug. Eine dynamische Simulation zeigt Engpässe und optimiert den Materialfluss.
Komponenten werden nach Ihren Spezifikationen gefertigt. Unser Montageteam installiert die Fördertechnik direkt in Ihrer Produktionshalle oder im Außengelände.
Nach der mechanischen und elektrischen Installation folgt der Probelauf unter Last. Wir dokumentieren Förderraten, Energieverbrauch und Abweichungen.
Ihre Bediener und Instandhalter werden vor Ort eingewiesen. Sie erhalten vollständige Wartungspläne, Schaltpläne und eine Ersatzteilliste.
Auch nach der Übergabe begleiten wir Ihre Anlage: Fernwartung, regelmäßige Inspektionen und Nachrüstung neuer Sensoren oder Steuerungsmodule.
Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen zu Fördertechnik, Maschinenkomponenten und Verfahrensabläufen dienen ausschließlich der allgemeinen technischen Orientierung. Sie stellen keine verbindliche Auslegung von Leistungsparametern oder Gewährleistungszusagen dar.
Alle Angaben zu Förderleistungen, Materialeigenschaften und Einsatzgrenzen basieren auf typischen Labor- und Feldversuchen unter definierten Bedingungen. Abweichungen im realen Produktionsumfeld – insbesondere bei stark wechselnder Korngröße, Feuchte oder Temperatur – sind möglich und bedürfen einer individuellen Abstimmung.
Die Beschreibung von Komponenten wie Bandanlagen, Beschickungseinheiten oder Sensormodulen ersetzt keine fachspezifische Planung durch autorisierte Ingenieure. Alpine Transfer Systems übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der ungeprüften Übernahme von Daten oder Konzepten in eigene Projekte entstehen.
Verweise auf Normen (z. B. ÖNORM, DIN, ISO) beziehen sich auf die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gültigen Fassungen. Änderungen der Regelwerke bleiben vorbehalten. Für die Einhaltung lokaler Vorschriften am Aufstellort ist der Betreiber selbst verantwortlich.
Alle Produkt- und Systembezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Hersteller. Die Nennung von Drittanbietern erfolgt rein informativ und stellt keine Empfehlung oder Zertifizierung dar.
Stand der Informationen: April 2025. Alpine Transfer Systems behält sich vor, Inhalte ohne gesonderte Ankündigung zu aktualisieren oder zu entfernen.
Von der Rohstoffaufgabe bis zur Verteilung – unsere Systeme sind auf Dauerlast und raue Umgebungen ausgelegt.
Förderung von Kalkstein und Kies auf bis zu 200 Höhenmetern bei 800 t/h. Gummimischung optimiert auf Abriebfestigkeit und Kältebeständigkeit.
Laserscanner und Gewichtssensoren regeln den Materialfluss in Echtzeit. Bandgeschwindigkeit passt sich automatisch an Dichteschwankungen an.
IoT-Vibrationssensoren an Antriebsstationen erkennen Lagerschäden frühzeitig. KI-Modell passt Wartungsintervalle dynamisch an.
Mechanisierte Knotenpunkte für den kontinuierlichen Materialumschlag zwischen Bandanlagen und Silos. Geeignet für staubende Schüttgüter.
SPS-basierte Automatisierung mit Echtzeitprotokollierung. Nahtlose Integration in bestehende Leitsysteme der Zement- und Kiesindustrie.
Nachrüstung älterer Förderstrecken mit energieeffizienten Antrieben und verschleißarmen Komponenten. Reduziert Stillstandzeiten um bis zu 40 %.